Wedding Week Recap Part 1 – JGA

Ach du meine Nase, was ist die Zeit doch verflogen! Schwuppsdiwupps sind wir schon verheiratet und zwischendurch gab’s gar keinen Blogpost mehr, auweia! Ich hole das jetzt nach und nach nach (ich habe übrigens Sprachen studiert, merkt man’s?) und somit gibt es heute den ersten Teil des Wedding Week Recap:

Unsere Junggesell(inn)enabschiede – oder auch JGA

Am  30.06. war es soweit – für Daniel und mich stand jeweils unser JGA an! Was waren wir doch aufgeregt, hatten Angst vor peinlichen Outfits, gemeinen Aufgaben, schweren Bauchläden und eingeölten Stripper(inn)en. Aber nix da – wir hatten beide total viel Spaß und wurden weder mit peinlichen Outfits, noch mit Strippern oder Bauchläden konfrontiert und die gemeinen Aufgaben hielten sich auch in Grenzen!

Daniel hat mir von seinem JGA nicht allzu viel erzählt, entweder weil er sich einen Tag später nicht mehr so wahnsinnig gut dran erinnern konnte (woran das wohl liegen mag?) oder weil alles nach dem Motto „What happens at the JGA stays at the JGA“ stattfand – man weiß es nicht. Soviel konnte er mir aber verraten: Die Männerrunde ist bis zum Cospudener See gepaddelt und Daniel musste dabei Schätzfragen beantworten. Für jede falsch geschätzte Antwort „durfte“ er sich ein extra Kleidungsstück ANziehen. Ja anziehen, nicht ausziehen. War bei 30 Grad bestimmt angenehm. 🙂 Einige Teilnehmer der Runde fanden das wohl so belustigend, dass sie vor lauter Lachen leider mit ihrem Boot umgekippt sind. Mit ihnen auch einige Grillvorräte und modische Accessoires, die jetzt „die Fische tragen“. So ist das halt. Gott sei Dank ist aber nicht alles „ins Wasser gefallen“ (haha), sodass sie dann noch auf der Grinsel entspannen und futtern konnten. Nach dem Grinseln ging es, soweit ich weiß, nochmal heim und alle haben sich frisch gemacht – wer hätte das gedacht! 🙂 Abends wurde in der Moritzbastei noch das ein oder andere Bierchen getrunken. Daniel ist am nächsten Morgen ein bisschen müde, aber sehr, sehr happy aufgewacht 🙂

Mein JGA verlief ein bisschen anders, war aber mindestens genauso toll 🙂 Ich durfte eine kleine „Weltreise“ machen und an verschiedenen Stationen Leipzigs der Welt Hochzeitsbräuche kennenlernen und selbst ausprobieren. Los ging es mit Europa und dem Brauch der Hochzeitstorte, des Sekt-Trinkens und des Brautstraußwerfens – alles in Form eines Picknicks im Lene-Voigt-Park. Weiter ging es dann in der Antarktis zum Eskimo – Inuit-typischen Nasestupsen (mit 10 Fremden) und natürlich zum Eis Essen – in der Eisträumerei. So „flogen“ wir dann von Station zu Station über Asien, Ozeanien, den Orient, die USA bis nach Lateinamerika und erlebten dabei lustige Ruderbootausflüge, leckeres Essen im Sol y Mar, Blitz und Donner auf dem mdr-Turm Empire State Building und heiße Rhythmen im City Club. An jeder Station musste ich auch Fragen beantworten, die Daniel vorher auch gestellt wurden. Wenn ich seine Antwort faösch eingeschätzt habe, musste ich leider, leider ein landestypisches „Schnäpperle“ zu mir nehmen. Im Großen und Ganzen habe ich mich wohl nicht allzu schlecht angestellt, aber mal ehrlich, wer soll schon darauf kommen, dass mein Mann auf die Frage „Was ist das Schlimmste, was bei eurer Hochzeit passieren könnte?“ mit „Eine Zombie-Apocalypse, und ich bin der einzige überlebende Mensch“ antwortet?! 🙂

Wir hatten beide unglaublich viel Spaß und werden wohl noch laaaange, laaaange an diesen tollen Tag zurückdenken! Vielen Dank an alle Beteiligten und Organisator(inn)en, es hat uns wirklich super gefallen!

Königliche Grüße,

Victoria und Daniel

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Willkommen!

Um ein bisschen mit der Zeit zu gehen, haben wir uns (okay, eigentlich war ich es, Vici) gedacht, wir starten einen Hochzeitsblog. So kann jeder, der daran Interesse hat, verfolgen, was unsere Hochzeitsvobereitungen so machen 🙂

Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren unseres Hochzeitsblogs!

Königliche Grüße

Victoria und Daniel